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Embedded Systems and Sensors Engineering

Auftrag

Der Forschungsbereich ESS am FZI erforscht und entwickelt Methoden und Softwarewerkzeuge zum Entwurf zuverlässiger eingebetteter elektronischer Systeme, Mikrosysteme, intelligenter Sensoren und Aktoren sowie von Systems-on-Chip. Anwendungsgebiete sind die Automobilelektronik, Kommunikationstechnik, Industrieautomation und die Medizintechnik. Ziel ist es, die Konzeption und den Entwurf von Software-/Hardware-Architekturen zu verbessern und zu einem durchgängigen Entwicklungsprozess zu verbinden.

Team

Das Kompetenznetzwerk von ESS unter der Leitung von Prof. Dr. Müller-Glaser umfasst etwa 40 Wissenschafter. ESS verfügt über langjährige Erfahrungen bei der Durchführung und Leitung nationaler und internationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte, in denen mit regionalen kleinen und mittelständischen Unternehmen ebenso zusammengearbeitet wird wie mit international tätigen Konzernen.

In ESS am FZI sind die Kompetenzen von zwei Forschungsrichtungen gebündelt:

  • Team Eingebettete Systeme und Mikrosysteme (Prof. Dr. Klaus D. Müller-Glaser / Prof. Dr. Jürgen Becker):

    Elektronische Systeme und Mikrosysteme stehen im Mittelpunkt der Forschung und Entwicklung des Teams. Arbeitsschwerpunkte umfassen den modellbasierten durchgängigen Entwurf und Test elektronischer Systeme, Methoden und Architekturen für rekonfigurierbare Hardware, Methoden und Werkzeuge für das Hardware-Software-Codesign, sowie die Anwendungen verteilter Echtzeit-Systeme (wie z.B. Sensornetzwerke). Weiterhin stehen Entwurfsmethoden zur Integration adaptiver Systeme auf rekonfigurierbarer Hardware im Fokus, deren Merkmale die Anpassung auf interne sowie externe Zustände, Signale und Anforderungen darstellen.

  • Team Medizinische Informationstechnik (Prof. Dr. Wilhelm Stork):

    Medizinische Informationstechnik: Mit der Entwicklung und Implementierung neuer Verfahren für Monitoring, Diagnose und Therapie tragen wir zu modernen Lösungen im Gesundheitswesen bei. Das Spektrum umfasst die Entwicklung mobiler Sensorik und Aktorik, die Implementierung moderner Kommunikationstechnologien, Biosignalverarbeitung auf mobilen Systemen sowie die zentrale Verwaltung medizinischer Daten.